„The Princess and the Frog“ – Disney kehrt zu seinen Wurzeln zurück

Nach einer langen Zeit voller Ausflüge in die Welt der Computeranimationen und CGI-Techniken findet Disney endlich wieder zurück zu seinen Wurzeln: der handgezeichneten Animation. Mich freut diese Entscheidung besonders, schließlich bin ich in und mit der Ära der großen, abendfüllenden Disneyzeichentrickfilmen wie „Die Schöne und das Biest“ und „Aladdin“ aufgewachsen.
Der Trailer sieht bisher wirklich gut aus: Flüssige Animationen, eindrucksvolle Farben, atmosphärische Schauplätze. Die Charakter wirken gut, besonder hervor sticht die Prinzessin (gesprochen von Anika Noni Rose, u.a. „Dreamgirls“). Ganz wundervoll finde ich die Idee, das Märchen des „Froschkönigs“ in eine New Orleans-Cajun-Kulisse zu packen. Ich bin vorallem sehr gespannt, ob Disney zeichentricktechnisch wieder seine Linie findet. Der letzte große Film „Die Kühe sind los“ war leider trotz Alan Menken-Score ein totaler Reinfall – das beste war noch das mürrische Häschen mit Holzbein, und das mag schon was heißen!
Im deutschen Kino kann man diesen Film im Dezember auf großer Leinwand bestaunen – ich werde dabei sein!

(gefunden über Sir Donnerbolds Bagatellen)

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