„Findet Dorie“: Das sind die deutschen Synchronstimmen

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Es ist das Animationssequel des Jahres: Disney-Pixars „Findet Dorie“ begeistert gerade US-Filmkritiker (95 % auf Rotten Tomatoes) und Publikum gleichermaßen. Erst am Eröffnungswochenende hat die Fortsetzung zu „Findet Nemo“ zum US-Start mühelos mehrere Rekorde gebrochen und über stolze 136 Millionen US-Dollar eingenommen. Gratulation! Solch ein Rekordfilm wie „Findet Dorie“ benötigt natürlich auch eine tolle Besetzung. Der US-Cast ist mit Ellen DeGeneres, Ed O’Neill („Modern Family“) oder Idris Elba („Luther“) exzellent besetzt. Disney Deutschland hat heute die deutschen Synchronsprecher für „Findet Dorie“ bekannt geben – und auch die deutsche Fassung lässt wohl wenig Wünsche offen.

Das Hoffen der Fans wurde erhört: Auch im zweiten Teil zu „Findet Nemo“ wird keine geringere als Comedian und Schauspielerin Anke Engelke den verwirrten Paletten-Doktorfisch Dorie sprechen. Engelke hat Dorie bereits im ersten Teil ihren ganz eigenen Stempel aufgedrückt, die „Walisch“-Szene ist bis heute eines der Highlights des Films, nicht zuletzt dank Engelke. Ein Sequel ohne sie? Absolut unvorstellbar.

Ein Wiedersehen gibt es auch mit Comedian Christian Tramitz, der ebenfalls als besorgter Clownfisch „Marlin“ für „Findet Dorie“ zurückkehren wird. Auch das sind wundervolle Neuigkeiten, ist Tramitz nicht nur ein grandioser Komiker, sondern auch ein exzellenter Synchronsprecher.

Update: Lange hat man gerätselt, welcher Synchronsprecher den Oktopus „Hank“ vertonen wird. Im Original gesprochen von Ed O’Neill, wird Hank in der deutschen Fassung von „Findet Dorie“ von Roland Hemmo gesprochen. Hemmo ist durch seine charakteristische Stimme dem deutschen Publikum durch Synchronarbeit für Stiefelriemen Bill aus der „Pirates of the Caribbean“-Reihe, Jumba in „Lilo & Stitch“ oder Mad-Eye Moody in der „Harry Potter“-Reihe bekannt.

Die Liste der Rückkehrer wird komplettiert durch Udo Wachtveitl. Die gechillteste Schildkröte des Ostaustralstroms „Crush“ wird wieder gesprochen vom beliebten „Tatort“-Kommissar.

Ein bisschen Promi-Stuntcasting in den Neben- und Cameo-Rollen gehört mittlerweile zu jeder deutschen Disney-Synchronisation fest dazu. Wasser, H2O, Schwimmen – wieso daher nicht jemand aus Schwimmsport verpflichten? Für „Findet Dorie“ wurde daher Franziska van Almsick äußerst themengerecht für eine Lautsprecherstimme verpflichtet. Mittlerweile gehören auch YouTuber in kleinen Nebenrollen zur Besetzung dazu: Aaron Troschke („Hey Aaron!“, vielen bekannt auch durch „Wer wird Millionär?“), Julian Hannes („Jarow“) und Amir Yarahi („Kurono“) werden Meeresbewohner im Touch-Pool des meeresbiologischen Instituts sprechen.

Auf die restliche Synchronbesetzung muss man sich vermutlich bis zu den ersten deutschen Previews und zum deutschen Kinostart gedulden. Erfahrungsgemäß kommuniziert Disney Deutschland seine regulären, nicht-prominenten Synchronsprecher leider nicht. Und diese Wartezeit ist dieses Mal lange: Auch dieses Jahr kennt Disney mit Deutschland keine Gnade und veröffentlicht „Findet Dorie“ erst Ende September. Gemeinsam mit Österreich sind wir leider – wie auch schon bei „Alles steht Kopf“ – absolutes Schlusslicht in puncto Premiere. Drücken wir die Daumen, dass wir den nächsten Pixar-Sommerfilm auch wirklich mal im Sommer sehen können.

FINDET DORIE
Ab 29. September 2016 in deutschen Kinos

Bilder: Disney

2 Gedanken zu „„Findet Dorie“: Das sind die deutschen Synchronstimmen

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