Neues Disney-Album „We Love Disney“: Bekannte Künstler singen Disney-Hits

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Am 30. Oktober 2015 gibt’s neues Musikfutter für Disney-Fans: Unter dem Titel „We Love Disney“ veröffentlicht Disney eine neue Album-Compilation mit den beliebtesten Songs. Englischsprachige Singer-Songwriter, Pop- und R&B-Künstler und Countrysänger wurden auf einem Album vereint, um Songs aus beliebten Filmen wie „Aladdin“, „Der König der Löwen“ und „Arielle die Meerjungfrau“ zum Besten zu geben. Die Liste liest sich dabei äußerst spannend: Jessie J, Ariana Grande, Rascal Flatts und Fall Out Boy sind nur ein Auszug aus der Interpretenliste, die auf „We Love Disney“ für eine hohe Bandbreite an Musikstilen sorgen.

Die komplette Trackliste von „We Love Disney“:

  • Ne-Yo – „Friend Like Me“ (Aladdin)
  • Jessie J – „Part of Your World“ (Arielle die Meerjungfrau)
  • Jason Derulo – „Can You Feel The Love Tonight“ (Der König der Löwen)
  • Gwen Stefani – „The Rainbow Connection“ (Der Muppets Film)
  • Ariana Grande – „Zero to Hero“ (Hercules)
  • Jhené Aiko – „In a World of My Own / Very Good Advice“ (Alice im Wunderland)
  • Fall Out Boy – „I Wan’na Be Like You“ (Das Dschungelbuch)
  • Tori Kelly – „Colors of the Wind“ (Pocahontas)
  • Kacey Musgraves – „A Spoonful of Sugar“ (Mary Poppins)
  • Charles Perry – „Ev’rybody Wants to Be a Cat“ (Aristocats)
  • Jessie Ware – „A Dream is a Wish Your Heart Makes“ (Cinderella)
  • Rascal Flatts & Lucy Hale – „Let It Go“ (Die Eiskönigin)
  • We Love Disney Artists – „It’s a Small World“

Zusatzlieder auf der Deluxe Version (CD, Vinyl und Picture Disc):

  • Brenna Whitaker – „It’s Not Easy Bein‘ Green“ (Die Muppet Show)
  • Yuna – „A Whole New World“ (Aladdin)

Auf der diesjährigen D23 Expo gab es erste Einblicke in den Sound von „We Love Disney“. R&B-Sänger Ne-Yo präsentierte dort erstmals die Albumversion von „Friend Like Me“:

Neu ist das Konzept nicht: Bereits Anfang 2014 erschien unter dem gleichen Titel in Frankreich das erste Album dieser Art. Mit an Bord: Französische Sängerinnen und Sänger wie beispielsweise Alizée oder der französischen Stimme der Elsa aus „Die Eiskönigin“ Anais Delva. Auch eine Version für Australien mit u. a. Dannii Minogue und Kimbra folgte. Unter dem Titel „I Love Disney“ kam das Compilation-Konzept im November 2014 auch in Deutschland heraus, jedoch kam das Album mit Unterstützung von Künstlern wie Sarah Connor, Gregor Meyle und Lena bei deutschen Disney-Fans nur mäßig an, was vor allem an den Neuinterpretationen und gewöhnungsbedürftigen Musikarrangements gelegen haben dürfte. Man darf also gespannt sein und hoffen, dass die US-Version über mehr Stil und Feingefühl verfügt – Ne-Yos Auftritt zeigte jedenfalls musikalisch, dass wir das durchaus auch bekommen könnten.

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