Spinatmädchen: Mein Leben als Disney Blogger

Leidenschaft ist ein großes, wichtiges Thema – und jeder hat da seinen ganz besonderen Antrieb im Leben: Für die einen ist es die Musik, die einen glücklich macht, für die anderen der Sport, um sich selbst regelmäßig herauszufordern. Für mich ist es Disney und natürlich das Bloggen. Ich bekomme als Spinatmädchen mittlerweile nicht nur sehr viele Anfragen zu Planungstipps rund um Disneyland und den zahlreichen Disney Parks weltweit, sondern auch immer mehr zu meinem Leben als Disney Bloggerin: Machst du das hauptberuflich? Woher nimmst du deine Inspiration als Disney Blogger?

Von meiner lieben Freundin Sharielle habe ich vor wenigen Wochen die liebe Aufforderung bekommen, doch auch mal ein wenig über mein „Bloggerleben“ zu erzählen. Daher sollt ihr in diesem besonderen Blogartikel auch ein wenig über die Person hinter Spinatmädchen und mein Leben als Disney Blogger erfahren – wie ich darauf gekommen bin und was mir wichtig ist und vieles mehr.

Disney Liebe seit (mindestens) 1988

Disney ist für mich ein großer Teil meines Lebens, seit ich denken kann. Mein erster Disney-Film? „Bernard und Bianca“. Mein erster aktueller Kinofilm? „Arielle die Meerjungfrau“ – und dieser Besuch hat sich in mein Gedächtnis wahrlich eingebrannt, so unfassbar aufregend war das für mich als kleines Mädchen. Bei der McDonald’s Juniortüte durfte damals kein Disney-Spielzeug fehlen, bei C&A gab es im Kindergarten und in der Grundschule jedes Jahr den Pulli des aktuellen Disney-Films – und wehe ich war Samstagnachmittag nicht pünktlich um 16 Uhr Zuhause, um den Disney Club auf ARD mit Antje, Stefan und Ralf zu sehen. Ich war Disney-Kind durch und durch – dank meiner Mum, die mir so etwas zum Glück niemals vorenthalten hat.

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Einer meiner magischsten Momente war mein erster Besuch im Disneyland Paris im Eröffnungsjahr 1992. Meine Mum konnte es damals nicht mehr ertragen, wie sehnsüchtig ich die ganzen Baustellenbilder rund um das erste europäische Disneyland im Fernseher anschmachtete. Ich mochte früher schon Freizeitparks – aber ich wusste schon als Kind, dass das Disneyland eine ganz andere Hausnummer ist. Und schon wurde der erste Trip ins Disneyland Paris gebucht. Es war ein einschneidendes Erlebnis für mich – zu wissen und zu erleben, dass es da draußen einen Ort gibt, an dem man Disney hautnah erleben kann – das war für mich ein wahr gewordener Traum. Ein Traum, den ich tatsächlich bis heute in meinem Leben immer mitgenommen habe und deswegen in den letzten Jahren auch alle Disneylands und Disney Parks auf dieser Welt besucht habe.

Auch als Erwachsene über 30 habe ich meine Leidenschaft zu Disney nicht verloren – auch wenn ich durchaus seltsame Blicke zugeworfen bekomme, wenn ich über diese Passion spreche. Völlig egal! Und so komisch es klingen mag: Ich habe das Gefühl, dass ich diese Leidenschaft als Erwachsene sogar noch mehr genießen kann als in meiner Kindheit. Ich erlebe beispielsweise meine Reisen viel intensiver, ich verstehe Zusammenhänge und Hintergründe in Disney-Filmen deutlich besser und reflektierter in meinem Erwachsenenalter. Kurzum: Es macht mir einfach noch viel mehr Spaß, mich mit dem Thema Disney und der ganzen Magie drumherum zu beschäftigen. Egal ob Animationsfilme, Themenparks, Musicals oder die neuesten Marvel- und Star Wars-Filme: Disney ist so vielfältig und macht mich einfach glücklich. Ich liebe es!

Meine Anfänge als Blogger

Aber wie bin ich zum Bloggen gekommen? Ich habe es schon immer geliebt, zu schreiben und meine Gedanken in Worte zu fassen. Wenn ich an meine Bloggeranfänge zurückdenke, waren diese tatsächlich sehr wild: Anfangs hatte ich noch einen ganz privaten Blog, in dem ich nur für meine engsten Freunde über all das geschrieben habe, was in meinem Leben tagtäglich passiert. Das könnte man sich heutzutage aufgrund neuer Kommunikationswege über WhatsApp, Instagram & Co. gar nicht mehr vorstellen! Alles war unfassbar experimentell, wie die Bloggerszene in Deutschland, die damals mindestens so wildwüchsig war wie ein überwuchertes Löwenzahnfeld. Ich habe aber schnell gemerkt, dass es mir deutlich mehr Spaß machen würde, über all meine persönlichen Leidenschaften zu schreiben: Film, Serien, Reisen, Musik.

Neue Filmtrailer, Alben oder Virals: Drei Jahre lang habe ich dann über vielfältigste Unterhaltungsthemen gebloggt. Und bereits da mischte sich immer mehr das Thema Disney in den Blog. Sehnsüchtig habe ich damals in die ausländischen Disney Bloggerszenen geschaut. Egal ob USA, die Niederlande oder Frankreich: Es gab richtige Communities, die sich auf das Thema Disney fokussiert haben. Aber wo war die Community in Deutschland? Mich hat es richtig geärgert, dass es etwas Vergleichbares in Deutschland nicht gab – und daher dachte ich mir: „Wenn es hier in Deutschland nichts gibt, dann fange ich eben einfach damit an!“. Gesagt, getan. Und dann kam ich an einen Punkt, an dem ich gar nicht mehr anders konnte… Spinatmädchen wird ein Disney Blog – ach, was rede ich da: Er war schon längst ein Disney Blog.

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Spinatmädchen: Mein Projekt aus Leidenschaft

In erster Linie ist mein Disney Blog Spinatmädchen mein privates Projekt und auch mein persönliches „Ventil“ – schließlich kann ich nicht den ganzen Tag meinen Freunden in den Ohren liegen, wie großartig der Trailer zum neuesten Disney-Film ist oder wie sehr ich mich über die neueste Attraktion im Disneyland Paris freue. Spinatmädchen ist – ähnlich wie ein Besuch im Disneyland – mein ganz eigener Rückzugsort und mein Ding, in dem ich mich vollkommen austoben kann. Und das mittlerweile schon seit fast 9 Jahren.
Klicks oder Produktsamples? All das ist für mich nicht der Grund, warum ich blogge. Natürlich freue ich mich, wenn eine Kooperation zustande kommt – aber es ist nicht meine Motivation. Meine Motivation ist es einfach, über tolle News und spannende Informationen aus der Disney-Welt zu schreiben, wichtiges Wissen zu vermitteln und euch aus erster Hand viele Tipps zu Reisen ins Disneyland und Disney Parks weltweit zu geben. Und so simpel es klingt: Genau das macht mich glücklich.

Meine Inspiration für meine Blogartikel und Social Media Posts bekomme ich dabei beim Reisen, aber auch beim Lesen zahlreicher Bücher und Websites zum Thema Disney, die ich immer wieder verschlinge – manchmal ist es aber auch einfach ein Instagram-Post von vielen tollen Leuten, denen ich folge.
Eine meiner Leserinnen hat mich gefragt, woher ich denn mein ganzes Wissen für meinen Disney Blog und meine Artikel habe. Die Antwort: Informieren. Lesen. Erleben. Und vor allem auch Merken! Meine Freunde haben mich schon spaßhaft „Infoschwamm“ genannt, weil ich vieles, was ich sehe und erfahre, direkt abspeichere und so schnell auch nicht vergesse. Wenn man es so will, ist mein Disney-Wissen bereits seit meiner Kindheit da und wird von Jahr von Jahr immer größer. Wenn ich mir doch damals nur die Matheformeln so gut gemerkt hätte wie die Disney FastPass+ Informationen für Walt Disney World…

Vollzeitblogger?

Am liebsten würde ich ja mehrfach täglich über alles berichten, was da draußen rund um die Marke Disney passiert. Aber: Ich bin kein Vollzeitblogger. Neben Spinatmädchen habe ich einen Vollzeitjob und arbeite in einer Digitalagentur – meine Arbeit inspiriert mich dabei ebenfalls massiv. Natürlich habe ich auch Familie und Freunde, die ich in meinem Leben nicht missen und für die ich gerne Zeit haben möchte. Und als ob das nicht genug ist, gibt es auch oft Phasen im Leben, in denen nicht alles so rund läuft oder man auch mal krank ist und völlig in den Seilen hängt. Manchmal muss man dann eben etwas kürzer treten, um sich zu regenerieren.

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Und genau in der Zeit, in der ich nicht gerade arbeite oder mit Familie und Freunden etwas mache, ist mein Blog da. Es steckt viel Zeit und Arbeit drin, um sich immer wieder neue Themen zu überlegen, zu recherchieren und Artikel zu schreiben. Natürlich muss man für all das auch immer die neuesten Bücher kaufen, die neuesten Filme sehen und reisen. Und oft werden mir folgende Fragen gestellt:

„Bist du reich oder warum kannst du dir die ganzen Reisen leisten?“
„Bekommst du alles als Disney Blogger umsonst?“

Die einfache Antwort darauf: Nein. All meine Reisen – ausgenommen die Einladung zur Bloggerreise zur „Season of the Force“, die zum Teil vom Disneyland Paris gesponsert wurde – habe ich eisern zusammengespart – egal ob ins Tokyo Disney Resort, nach Walt Disney World oder ins Shanghai Disneyland. Jeder hat seine Prioritäten im Leben: Der eine Mensch sammelt gerne Sneakers, der andere investiert alles in seine Eigentumswohnung oder sein Auto. Ich bin ein Mensch, der persönlich am meisten davon hat, wenn er auf Reisen geht – und die besten Reisen sind eben einfach die mit Disney.

Wo die Reise hingeht…

Natürlich mache ich mir auch viele Gedanken, wohin die Reise mit meinem Blog noch gehen wird und was alles noch zukünftig passieren könnte. Durch meine Arbeit an Spinatmädchen durfte ich 2016 und 2017 in zwei Staffeln meines Lieblings-TV-Formats Disney Magic Moments im deutschen Disney Channel dabei sein – eine Erfahrung, die für mich bis heute eine riesige Ehre ist und bei der ich auch unglaublich viel gelernt habe. Im Disneyland Paris durfte ich hinter die Kulissen der „Season of the Force“ schauen und für Disneyland Paris in einem fast menschenleeren Walt Disney Studios Park über meine Leidenschaft „Star Wars“ vor der Kamera sprechen. Ein Erlebnis, das ich so schnell nicht vergessen werde.

Ende letzten Jahres habe ich eine E-Mail erhalten, bei der ich vor Glück feuchte Augen bekommen habe: Seit Dezember 2017 habe ich die große Ehre, Teil von Disney Friends zu sein, dem offiziellen Influencer Club von The Walt Disney Company Germany. Eine größere Auszeichnung gibt es für mich als gigantischen Disney-Liebhaber nicht. Und dann ist da noch ein weiterer neuer und sehr toller Club, in dem ich seit kurzem auch Markenbotschafterin sein darf und darüber wirklich mehr als überglücklich bin. Aber dazu dann mehr, wenn es soweit ist…

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Und ich bin unfassbar gespannt, wohin die Reise mit meinem Disney Blog in den kommenden Monaten und Jahren noch hingeht. All das sind Dinge, von denen ich damals niemals zu träumen gewagt habe und die für mich auch heute noch ziemlich unfassbar sind. So etwas wird für mich niemals selbstverständlich sein. Und ich glaube, mein sechsjähriges Disney-Club-Ich würde immer noch fassungslos den Kopf schütteln.

Viel Dankbarkeit

Egal, wie lange man bloggt: Ich bin dankbar für Vieles. Dankbar dafür, wie viele interessante Menschen ich in diesen neun Jahren kennenlernen durfte. Da ist Sidney, der mit seinem Blog Sir Donnerbolds Bagatellen so ziemlich der erste Blogger war, der regelmäßig über das Thema Disney in Deutschland geschrieben hat – und mich damals massiv inspiriert hat. Durch Zufall habe ich durch meinen Blog und meine Leidenschaft zu Disney auch Klaudia kennengelernt, die mein Partner-in-crime für zahlreiche Kurztrips ins Disneyland Paris wurde. Und dazu gehört natürlich auch Sharina alias Sharielle, die meine Disney-Liebe und das komplette Bloggerleben drumherum voll und ganz teilt – es ist schön, dass wir seit unserem ersten Treffen bei der Disney Store Eröffnung in München dicke Freundinnen geworden sind.

Und natürlich bin ich unfassbar dankbar, dass man für diese schöne Arbeit auch so tolles Feedback bekommt. Feedback von euch, das mir sehr am Herzen liegt und ich jedes Mal sehr glücklich bin, wenn ihr mir per E-Mail, Instagram-Kommentar oder Tweet schreibt! Dann weiß ich jedes Mal immer, wofür oder besser gesagt für wen ich auf meinem Blog schreibe und berichte. Es ist eine gigantische Motivation!

Und egal, wohin es geht – egal, was alles noch in der Zukunft passieren wird: Ich danke euch allen sehr für all eure bisherige Unterstützung und werde euch an meinen künftigen Erlebnissen mit Disney auf meinem Blog auf alle Fälle teilhaben lassen. Und darauf freue ich mich sehr!

Und was ist mit euch?

Jetzt habe ich viel über mich erzählt – natürlich möchte ich auch über euch als LeserInnen viel wissen!
Woher kommt eure Disney Liebe? Bloggt ihr vielleicht auch? Und vor allem: Was möchtet ihr vielleicht noch über mich wissen oder künftig auf Spinatmädchen.com gerne lesen?
Schreibt es mir in die Kommentare – ich freue mich sehr darauf!

12 Gedanken zu „Spinatmädchen: Mein Leben als Disney Blogger

  1. Hallo spinatmädchen :)
    Meine Disneyliebe begann ebenfalls als kleines Kind :) mein erster Kinofilm müsste die schöne und das biest gewesen sein, die VHS von arielle, cinderella und König der Löwen liefen allerdings zu hause richtig heiß :D
    Bis heute sind meine Schwester und ich riesige fans – der Besuch im Disneyland fehlt leider bis heute :(
    Ich blogge über meine kreativen Dinge wie die kartengestaltung, nähen und co :)
    Gaaaaanz liebe grüße aus Odenthal,
    Bianca

  2. Hallo,
    Wow toller Beitrag, es ist schön zu lesen wie du zum bloggen gekommen bist und deine Leidenschaft dazu.
    Dein Blog und auch der von Sharielle haben mich ermutigt selbst einen Blog zu starten. Ich liebe die Disney Filme und gefühlt das ganze Disney Universum darum. Deine Aussage, dass man als erwachsener die Disney Welt viel besser versteht, würde ich sofort unterschreiben.
    Mein Blog habe ich gestartet weil ihr mich motiviert habt und ich so meinem Herzmann nicht ganz so sehr auf die Nerven gehe 😂
    Ich bewundere deine Arbeit und ich glaube das was du erreicht hast erträumt sich jeder, mach weiter so

    1. Hallo Laura,
      vielen vielen lieben Dank dir für dein Lob und deine lieben Worte! Es freut mich wahnsinnig, zu hören, wenn man auch selbst inspirieren kann. Das hätte ich damals tatsächlich nicht gedacht… und lustig, dass der Blog bei dir ebenfalls diese „Ventil“-Funktion erfüllt ;) Wünsche dir noch ganz viel Spaß beim Schreiben!

  3. Danke, dass du bei mir vorbeigeschaut hast. Mein Disney-Bericht war zwar vermutlich der erste und auch der letzte, aber dafür bist ja eigentlich du zuständig. Alles Gute, Toni

  4. Der Beitrag war echt richtig interessant und ich finde es wirklich toll, dass es deinen Blog gibt. Wie du weißt liebe ich Disney sehr. Bei mir war es als Kind ganz ähnlich nur, dass ich die meisten Disney-Serie auf Super RTL geschaut habe. Oder aber morgens im Frühstücksprogramm, ich kann mich allerdings nicht mehr daran erinnern welcher Sender das damals war.

    Liebe Grüße, Milli
    (http://www.millilovesfashion.de)

    1. Danke, liebe Milli! Das freut mich wirklich sehr… die ganzen Disney Serien kamen früher immer auf ARD, später dann auf RTL / SuperRTL und zeitweise auch auf Kabel 1. Good Times :)

  5. Cool, wenn die °o° Verrückten so offen drüber reden können….mit drei bekam ich die Hörspielplatte vom Dschungelbuch, zum ersten Mal alleine ins Kino durfte ich zur Erstaufführung von ‚Bernard und Bianca‘. Ich wohne 3 1/2 Autostunden von Paris entfernt und war entsprechend oft da. Als Radioreporter habe ich dabei bisher vier besondere ‚Magic Moments‘ erlebt. Zweimal traf ich Andreas Deja zum Interview, habe mit Frank Thomas und Ollie Johston, als sie schon über 90 alt waren, eine Email ausgetauscht und durfte beim ‚grand opening’ des ‚Walt Disney Studio Park‘ dabei sein. Da traf ich Roger Moore auf dem Klo und stand zehn Meter von Roy E. und Michael Eisner entfernt. Letztes Highlight….ein Originalautogramm per Post von Richard Sherman, als Antwort auf meinen Fanbrief….hach.

  6. Huhu <3

    Ich muss gestehen, dass ich gerade erst auf deinen Blog aufmerksam geworden, aber dafür total verliebt bin!
    Deine Disney-Begeisterung kann ich absolut nachvollziehen und freue mich jetzt schon sehr bei dir zu stöbern :)

    Liebste Grüße <3 Jill

  7. Hallo liebe Bianca,

    ich bin gerade durch Zufall auf deinen Blog gestoßen, da wir gestern, ziemlich spontan, eine Reise ins Disneyland Paris im August gebucht haben :)
    Seit ich denken kann, dreht sich vieles um Disney bei mir, mein erster Film war damals Cap und Capper :) Mein absoluter Lieblingsfilm ist König der Löwen, der Film, der genauso alt ist wie ich, den konnte bisher noch kein anderer toppen :)

    Ich finde es toll, dass du deine ganzen Erfahrungen hier so offen teilst und deine Reise-Tipps fürs Disneyland haben mir schon sehr weiter geholfen :)

    Ich bin schon auf weitere, tolle Erlebnisse von dir gespannt und werde deinen Blog nun regelmäßig verfolgen :)

    Ganz viele, liebe Grüße

    Ina

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